Golly

Golly 2.1

Kostenloser Game-of-Life-Simulator aus der Open-Source-Szene

Mit Golly holt man sich einen Game-Of-Life-Simulator auf den Rechner. Die kostenlose Software bietet eine interessante Experimentierumgebung für das von dem Mathematiker John Horton Conway 1970 entworfene System so genannter zweidimensional angeordneter zellulärer Automaten. Ganze Beschreibung lesen

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Mit Golly holt man sich einen Game-Of-Life-Simulator auf den Rechner. Die kostenlose Software bietet eine interessante Experimentierumgebung für das von dem Mathematiker John Horton Conway 1970 entworfene System so genannter zweidimensional angeordneter zellulärer Automaten.

Das Spielfeld von Golly ist in Zeilen und Spalten unterteilt und unendlich groß. Jedes einzelne Quadrat entspricht einer Zelle, die zwei Zustände – tot oder lebendig – annehmen kann. Zunächst platziert man eine Ausgangs- oder Urgeneration auf dem Spielfeld. Dazu bietet Golly zahlreiche Beispiele. Jede Zelle hat genau acht Nachbarzellen, die je nach ausgewählter Evolutionsregel in jeder neuen Generation neue Konstellationen hervorbringen. So ändert sich das Gesamtbild stetig.

Golly ist kompatibel mit Dateien der Typen RLE sowie Life 1.05/1.06 und versteht sich mit zahlreichen macrocell-Formaten. Ausgangsmuster lassen sich in die Zwischenablage kopieren oder von dort einfügen. Als Einstieg in die interessante Game-of-Life-Welt empfiehlt sich zudem die Lektüre der umfangreichen englischsprachigen Hilfe im HTML-Format.

Fazit Golly bietet alles, was man von einer Game-of-Life-Simulation erwarten kann. Die umfangreichen Beispiele und nicht zuletzt der integrierte Editor für das Erstellen eigener Muster und Welten machen die Software zu einem interessanten Experimentierfeld für auf einfachen Regeln basierende Evolutionsvorgänge.

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